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Folge 9: Eine Idee entsteht – Kurverwaltung Lubmin setzt auf digitale Lösungen (Teil 2)

Ein gemeinsam gestartetes Projekt der Sparkasse Vorpommern, der Kurverwaltung Lubmin und der S-Public Services GmbH in Frickingen am Bodensee treibt die Digitalisierung der innerdeutschen Tourismuslandschaft voran. Mit technischem und fachlichem Know-How soll eine digitale Kurkarte entwickelt werden, die die Zahlung der Kurtaxe für Touristen erleichtert. 

 

Teil 2: Die digitale Kurkarte: Ein Modell mit Zukunft

Wie funktioniert eine digitale Kurkarte?  Ganz simpel: Um den Bezahlvorgang bequemer zu gestalten, sollen Touristen bald die Kurkarten online kaufen können. Alles was sie dann dafür benötigen ist ein Smartphone. Am Strandeingang steht ein Schild mit einem QR-Code. Scannen Touristen diesen Code, werden sie direkt auf die Buchungsseite für die Kurkarte weitergeleitet, können sie individuell auswählen und direkt online bezahlen. Die Kurkarte kann dann direkt auf das Handy geladen werden und ist jederzeit abrufbar. Die Vorteile überwiegen: zufriedene Gäste dank unkomplizierter Bezahlweise, keine Umwege zum Strand, Münzgeld ist nicht mehr nötig, und die Kurverwaltung verbucht auch bei ausgefallenen Automaten wichtige Einnahmen. Zudem ist die Lösung schnell realisierbar, wartungsarm und kostengünstig.

Wann das Konzept umgesetzt wird, ist noch nicht bekannt. Momentan laufen hierzu noch Gespräche. Doch die Idee beweist schon jetzt: Kompliziert war gestern.

 


Wollen auch Sie auf mehr Digitalisierung setzen? Dann sprechen Sie uns an. Im Regionalen Digitalisierungszentrum Merseburg [Saalekreis] finden Sie Unterstützung und Austausch.

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