Hochschule Merseburg erfolgreich beim Wettbewerb EXIST-Potentiale

Die Hochschule Merseburg wurde mit dem Vorhaben GRÜNDERCAMPUS HoMe im Wettbewerb EXIST-Potentiale des BMWi im Schwerpunkt „Potentiale heben“ unter 220 teilnehmenden Universitäten und Hochschulen zur Förderung ausgewählt und erhält 1,8 Millionen Euro zur Stärkung der regionalen Gründungskultur.

Die Hochschule Merseburg zählt zu den Preisträgern des Programms EXIST Potentiale, das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) mit dem Ziel initiiert wurde, Startups aus Hochschulen zu fördern, bundesweit Standorte als „Leuchttürme der Gründungsförderung“ zu etablieren und die regionale Verankerung und Profilbildung von Hochschulen nachhaltig auszubauen.

Mit der Projektumsetzung verfolgt die Hochschule Merseburg die Vision der Schaffung des GRÜNDERCAMPUS HoMe, der inhaltlich in bereits durch den HoMe Gründerservice geschaffene und sich stetig weiter entwickelnde Strukturen zur Unterstützung von Gründungen an der Institution Hochschule sowie in das regionale Umfeld übergeht. Mit dem Schwerpunkt „Potentiale heben“ soll die gezielte Identifizierung von Ideen mit Potential für Verwertung respektive Gründung stehen. Daraus werden neue Impulse für die Zusammenführung bereits etablierter gründungsfördernder Einzelmaßnahmen auf breiter Ebene in der Hochschule sowie aus dem regionalen Hochschulumfeld erwartet. Im Ergebnis sollen Infrastrukturen zur Ideenhebung und -verwertung geschaffen und genutzt werden, die für den nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg der Startups aus Wissenschaft und Technologie sowie als Standortfaktor für die gesamte Region von maßgeblicher Bedeutung sind.

Insgesamt haben sich deutschlandweit 220 staatliche und private Hochschulen um eine EXIST-Förderung ihrer Konzepte beworben. Nach der Begutachtung der Anträge durch drei Expertenjurys – je eine für den Förderschwerpunkt „Potentiale heben“, „Regional vernetzen“ und „International überzeugen“ – werden 142 prämierte Hochschulen - sowohl staatliche, als auch private Hochschulen für die nächsten vier Jahre mit insgesamt etwa 150 Millionen Euro gefördert. Die feierliche Bekanntgabe der Förderentscheidungen erfolgte durch den Parlamentarischen Staatssekretär im BMWi Dr. Thomas Bareiß am 03.12.2019 im Futurium in Berlin. Zitat Dr. A. Henn (Projektkoordinatorin HoMe Gründerservice): „Mit dieser Prämierung können wir die Gründungsförderung in der Region auf eine neue qualitative Stufe heben. Zahlreiche innovative Unternehmensgründungen haben ihren Ursprung an Hochschulen. Auch an der HoMe gibt es Erfolgsbeispiele. Wir müssen weiter daran arbeiten, dass Gründerinnen und Gründer ihre Ideen und Visionen noch besser entwickeln und umsetzen können. Gründungen aus der Hochschule und deren Ansiedlung in der Region tragen entscheidend zur Standortqualität der HoMe bei. Von ihnen profitiert wiederum der gesamte Wirtschaftsstandort. Strategisch ist es von immanenter Bedeutung, dass an der HoMe eine Kultur existiert, in der unternehmerisches Denken und Handeln zum gelebten Selbstverständnis gehört.“ 
 

 ©privat, Maria Riemer

"Heimatshoppen statt hamstern" - Unternehmen gesucht

Unternehmen können sich weiterhin anmelden

Damit Einwohnerinnen und Einwohner des Saalekreises auch während der Corona-Krise weiterhin lokal einkaufen können, hat der Landkreis Saalekreis und das Merseburger Innovations- und Technologiezentrum (mitz) ein Verzeichnis mit Betrieben und Geschäften erstellt, die einen Liefer- und Abholservice anbieten. Unternehmen sind zum Mitmachen aufgerufen.

Die Corona-Krise hat bereits jetzt große Auswirkungen auf alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens. Die Bürger müssen lieb gewordene Gewohnheiten aufgeben und sich mit einer Vielzahl von Beschränkungen arrangieren.  Für viele kleine und mittelständische Betriebe stellt sich die Lage jedoch weitaus dramatischer dar. Trotz Milliardenhilfen von Bund und Land bringt die einbrechende Nachfrage viele Betriebe in der Region an ihre Grenzen. Zahlreiche Ladengeschäfte mussten schließen und kämpfen ums Überleben.

Ein auf die besondere Situation zugeschnittenes Hilfsangebot bieten der Landkreis Saalekreis und das Merseburger Innovations- und Technologiezentrum (mitz) ab dem kommenden Wochenende an.

Denn viele Geschäfte liefern ihre Produkte bereits jetzt bis vor die Haustür oder bieten Sie zur Abholung an. Auch heute sind die Waren beim Händler nebenan verfügbar. Um diese Angebote bekannt und für jedermann verfügbar zu machen, wird aktuell ein nach Branchen und Sortiment aufgeschlüsseltes Verzeichnis mit Händlern und Betrieben erarbeitet, die ihre Produkte und Dienstleistungen zum Abholen bereitstellen oder einen Lieferservice anbieten möchten. Die Bürger können die Unternehmen durch lokale Einkäufe unterstützen, von zu Hause aus. Ziel ist es, möglichst viele Betriebe für die Teilnahme zu gewinnen. Je umfangreicher die Angebote sind, desto größer sind die Möglichkeiten der Hilfestellung für die regionalen Unternehmen durch die Bevölkerung.

Für die Aktion „Heimatshoppen statt Hamstern“ sind die regionalen Unternehmen aufgerufen, sich kurzfristig mit dem Fragebogen, welchen Sie im Anhang finden, per Mail über wirtschaftsfoerderung@saalekreis.de anzumelden.

Sie möchten die Aktion unterstützen und darauf aufmerksam machen? Dann finden Sie im Anhang das Plakat zum Herunterladen und drucken!

 

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Gründerzeit! am 05.05.2021, 17:00-19:00 Uhr

Social Entrepreneurship – Gesellschaftlichen Herausforderungen mit unternehmerischen Ansätzen begegnen

Viva con Agua setzt sich für den Zugang zu sauberem Trinkwasser, Sanitärversorgung und Hygiene ein.

Mit Viva con Agua Wasser GmbH, Viva con Agua ARTS und Goldeimer Klopapier hat die Community erfolgreich Social Business Modelle in verschiedenen Märkten entwickelt, um die eigene Mission finanziell zu unterstützen und einen entscheidenden Beitrag zu den Sustainable Development Goals leisten zu können. Über Ziele, Hürden, Finanzierungsmodelle und Rechtsformen von Social Entrepreneurship sprechen

Arnd Boekhoff 
Projektleitung Viva con Agua Stiftung 

Norman Klüber
Kompetenzzentrum Soziale Innovation Sachsen-Anhalt

am 05.05.2021, 17:00 - 19:00 Uhr, via Zoom im Rahmen  der Gründerzeit! des TUGZ

Anmeldung unter gruenderzeit.tugz@ovgu.de

Gemeinsam in die digitale Zukunft

Die Digitalisierung gewinnt an Einfluss in all unseren Lebensbereichen. Was für sogenannte „digital natives“ selbstverständlich ist, ist für Seniorinnen und Senioren oftmals ein rotes Tuch. Deshalb startet das Merseburger Innovations- und Technologiezentrum (mitz) mit den „Digital Cafés“ eine neue Veranstaltungsreihe.

Im Rahmen einer Kooperation mit dem DRK Landesverband Sachsen-Anhalt e.V. und dessen Projekt „Digitale Generationen im Austausch“ führen junge Menschen ältere Bürgerinnen und Bürger an neue Techniken und den Umgang mit Computer und Co. heran. Unterstützt wird das mitz dabei von einer motivierten FSJlerin, die ab dem 1. September 2020 ihre Arbeit aufnimmt.

Weitere Informationen zum Projekt "Digitale Generationen im Austausch" des DRK Sachsen-Anhalt e.V. erhalten Sie unter: https://drk-freiwilligendienste-st.de/fsj-mit-digitaler-ausrichtung

 

Die „Digital Cafés“ sind bereits in Planung. Wann genau es losgeht, erfahren Sie zu gegebenem Zeitpunkt hier.

 

 

Frischer Wind im RegDigi - Junge FSJlerin engagiert sich für die Digitalisierung

Das Regionale Digitalisierungszentrum Merseburg [Saalekreis] hat Verstärkung bekommen. Seit dem 01. September unterstützt Noelle Müller das Team im Rahmen ihres Freiwilligen Sozialen Jahres. „Die Digitalisierung und soziale Medien interessieren mich sehr.“, sagt die 19-jährige, die in diesem Jahr erfolgreich ihr Abitur am Lucas-Cranach-Gymnasium in Wittenberg abgeschlossen hat. Vor allem der Austausch zwischen Jung und Alt liegt der jungen Frau dabei am Herzen. „Moderne Technologie kann Generationen auf eine ganz neue Weise miteinander verbinden. Deshalb bereite ich aktuell eine generationenübergreifende Veranstaltungsreihe vor.“ In sogenannten „Digital Cafés“ will die FSJlerin ab November Menschen 60+ an moderne Medien heranführen und praktische Hilfestellungen geben.

Nach dem Freiwilligen Sozialen Jahr möchte Noelle Müller, die in ihrer Freizeit gern zeichnet, Kunst oder Design studieren.

Das Team vom Regionalen Digitalisierungszentrum heißt die motivierte FSJlerin herzlich willkommen und freut sich auf die gemeinsame Zusammenarbeit.

Forschungsstudie zur Digitalisierung in kleinen und mittleren Unternehmen erschienen

Was wurde 2013 bis 2020 gelernt?

Die Digitalisierung nimmt weiter an Fahrt auf und gewinnt immer stärker auch an wirtschaftspolitischer Bedeutung. Wie sieht es aber mit der Digitalisierung im deutschen Mittelstand aus - den Rahmenbedingungen und Mechanismen der betrieblichen Digitalisierung?

Die Überblicksstudie "Digitalisierung von kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland - ein Forschungsüberblick" gibt einen kompakten Literaturüberblick über die bisherigen Erkenntnisse zur Digitalisierung im deutschen Mittelstand. Hierfür wurden 70 Studien, zum Teil basierend auf zwei Meta-Studien, aus den Jahren 2013-2020 zusammengefasst und übergreifende Ergebnisse herausgestellt.

Was die wesentlichen Aussagen dieses Forschungsüberblicks sind, hier kurz und knapp:

  • Eine hohe Bedeutung der Digitalisierung sieht der Großteil der Unternehmen. Aber Unternehmen mit geringerem Umsatz und Bauunternehmen sehen in der Tendenz eine niedrigere Bedeutung.
  • Der Grad der Digitalisierung unterscheidet sich nach Branche, Unternehmensgröße und Umsatzstärke. Im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie sowie Finanzdienstleistung und Handel ist die Digitalisierungsgrad höher als in den Bereichen von Bau, Gesundheit und verarbeitendem Gewerbe. Größere und umsatzstärkere Unternehmen haben eher einen höheren Digitalisierungsgrad.
  • Die Investitionen in die Digitalisierung werden in den Studien insgesamt als zu gering eingestuft. Die Investitionen werden voraussichtlich auch in naher Zukunft nicht bemerkenswert zunehmen.
  • Der Nutzen von digitalen Technologien wird von den Unternehmen am höchsten im Rechnungswesen, Vertrieb und Beschaffungswesen eingeschätzt. Am geringsten erscheint er ihnen in der Strategieentwicklung, Produktion und Personalabteilung. Dort wird entsprechend auch am wenigsten digitalisiert.
  • Was IT-Sicherheit und Cloud-Computing angeht, sind fast alle Unternehmen zumindest etwas unsicher oder skeptisch.
  • Eine positive Einstellung zur Digitalisierung hat ein Großteil der Unternehmen. Sie erwarten sich durch Vereinfachung von Prozessen und Betriebsabläufen höhere Effizienz, Kostenersparnisse und Wettbewerbsfähigkeit.
  • Die eigenen Digitalisierungskompetenzen bewerten Unternehmen in den IuK- sowie Dienstleistungsbranchen zu großen Teilen als sehr hoch, in Handelsunternehmen als mittelstark und im verarbeitenden bzw. Baugewerbe eher als schwach.
  • Eine Digitalisierungsstrategie hat ein Großteil der Unternehmen nicht. Je höher der Digitalisierungsgrad desto eher gibt es auch eine unternehmensspezifische Digitalisierungsstrategie. Bei größeren Unternehmen ist die Digitalisierung auch häufiger Teil der Geschäftsstrategie.
  • Hemmnisse der Digitalisierung sind an erster Stelle mit der IT-Sicherheit und dem Datenschutz einhergehende Unsicherheiten. Den erforderlichen administrativen Aufwand des IT-Managements können KMU nur begrenzt leisten. Externe Spezialisten anzuwerben ist ebenso ein Hemmnis wie die schwere Einschätzbarkeit von Kosten und Wirtschaftlichkeit von Digitalisierungsmaßnahmen. Weitere Hemmnisse sind fehlendes Fachpersonal und der Mangel an digitaler Infrastruktur.

Quelle: Brockhaus, Carsten Philipp; Bischoff, Thore Sören; Haverkamp, Katarzyna; Proeger, Till; Thonipara, Anita (2020): Digitalisierung von kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland – ein Forschungsüberblick, Göttinger Beiträge zur Handwerksforschung, No. 46, Volkswirtschaftliches Institut für Mittelstand und Handwerk an der Universität Göttingen (ifh), Göttingen https://dx.doi.org/10.3249/2364-3897-gbh-46

Auf der Webseite des Partnernetzwerks Wirtschaft 4.0 Sachsen-Anhalt finden Sie weitere Fakten zur Digitalisierung und Zusammenfassungen von relevanten Studien und Umfragen.

 

Quelle: Partnernetzwerk Wirtschaft 4.0 Sachsen-Anhalt und Georg-August-Universität Göttingen

Förderprogramme zur Digitalisierung für den Mittelstand

Für die Digitalisierung von kleinen und mittleren Unternehmen gibt es zahlreiche Förderprogramme.

Einen kompakten Überblick über die wichtigsten Förderungen für die digitale Transformation auf Bundes- und Landesebene gibt es unter:

https://gemeinsam-digital.de/foerderung-digitalisierung/

Erzählen Sie uns von Ihrem Erfolg

Die Kammern der gewerblichen Wirtschaft haben einmal mehr den Wettbewerb „Digitale Erfolgsgeschichten aus Sachsen-Anhalt“ ausgeschrieben.

Haben Sie eine solche Erfolgsgeschichte, dann erzählen Sie uns Ihre. Das Regionale Digitalisierungszentrum Merseburg [Saalekreis] unterstützt Sie gern bei Ihrer Öffentlichkeitsarbeit zu diesem Thema.


Kurze Info genügt:

Tel.: 03461 2599-100

E-Mail: merseburg@regdigi.de


Alle Wettbewerbsdetails finden sich unter: https://digitale-erfolgsgeschichten-sachsen-anhalt.de/

Erfolgreich im Unternehmen digitalisieren

Die aktuell eingeschränkten Kontaktmöglichkeiten infolge der Coronavirus-Pandemie beschleunigen gegenwärtig in vielen Unternehmen die Digitalisierung. Nicht nur das Homeoffice boomt, vielerorts rücken auch digitale Geschäftsmodelle immer stärker in den unternehmerischen Fokus.

Neben praktischer Unterstützung im Regionalen Digitalisierungszentrum Merseburg [Saalekreis] (RegDigi) finden Interessierte unter anderem hier Tipps und kompaktes Wissen zum Thema: www.erfolgreich-digitalisieren.de und www.chefsachen.de.

Zum RegDigi Merseburg geht es hier: www.regdigi-merseburg.de

ego.-Inkubatoren an der Hochschule Merseburg

Die HoMe ist bestrebt, eine ganzheitliche Innovations- und Gründungskultur in ihren Hochschulstrukturen zu schaffen und ergänzend zu den bestehenden Angeboten der Gründungsförderung und –begleitung durch den HoMe Gründerservice zwei Gründerwerkstätten, ego. - INKUBATOREN, zu etablieren.  Das zentrale Ziel der Gründerwerkstätten ist es, Studierenden und Wissenschaftlichen Mitarbeitern in einer Phase erster Berufserfahrung und -orientierung die Möglichkeit einer Existenzgründung bekannt zu machen, diese zu unterstützen und zu fördern. Die INKUBATORnutzer sollen ermutigt und befähigt werden, eigene Projektideen zu entwickeln und auf deren Marktfähigkeit hin zu testen.


ego.-INKUBATOR SecurityLab an der Hochschule Merseburg

Das Themenfeld Datenschutz, Informationssicherheit und Informationsfreiheit wird durch den ego.-INKUBATOR SecurityLab am Fachbereich WIW Wirtschaftswissenschaften und Informationswissenschaften sowohl aus der Perspektive der Forschung und Lehre wie auch des Technologietransfers weiterentwickelt und durch Sensibilisierung für Entrepreneurship, unternehmerisches Denken und Handeln sowie durch Erprobung von innovativen Geschäftsmodellen zur Hebung, Verwertung und Vernetzung innovativen Potenziale beitragen.

Der Inkubator ist interdisziplinäres Labor. Potenzielle Gründer bzw. Studierende, die sich zu Gründern entwickeln möchten, können hier umfassend in allen Bereichen der IT-Sicherheit, des IT-Sicherheitsmanagements und des Datenschutzes forschen und ihre Ideen (weiter)entwickeln. Geplant sind u.a. folgende Angebote (der ego.-INKUBATOR stellt eine Entwicklungsumgebung und Hardware bereit, in der Plattformkonzepte entwickelt und erprobt werden können):

  • Angebote zur Digitalisierung der Organisation und des Informationsmanagements, der In-formationssicherheit und des Datenschutzes in Unternehmen.
  • Angebote zur Entwicklung von Softwaremodulen zur Umsetzung intelligenter Penetrationstests in Unternehmen.
  • Angebote zur Entwicklung automatisierter und intelligenter Sicherheitstechnik.
  • Angebote zur Entwicklung intelligenter Sicherheitsarchitekturen für das Internet der Dinge.


ego.-INKUBATOR STARTkom an der Hochschule Merseburg
 

Am Fachbereich SMK Soziale Arbeit, Medien, Kultur soll eine Stärkung der Gründungskultur erreicht werden. Mit dem ego. - INKUBATOR „STARTkom – kulturelle, soziale und mediale Komplexität“ werden alle Themenbereiche, die im Fachbereich Soziale Arbeit, Medien und Kultur Gegenstand von Forschung und Lehre sind, erfahrbar gemacht und praxisnahe Anwendungs- und Gründungsszenarien erprobt werden. Alle Anwendungsfelder und die gesamte bereit gestellte Infrastruktur stehen synonym für die Thematik Kompetenzerweiterung in kultureller, sozialer und medialer Komplexität. Mit der Gründerwerkstatt bietet sich ein Bereich zur Entfaltung von Kreativität und Phantasie, abseits tradierter Standards, die in der Umsetzung die Chance für Wachstum und qualitativ hochwertige Gründungskultur mit dem Fokus auf Social Entrepreneurship bergen.

STARTkom zielt damit dezidiert auf die Bedürfnisse der Studierenden des Fachbereichs Soziale Arbeit. Medien. Kultur und unterstützt Gründungsvorhaben durch innovative räumliche Settings für eine anregende, interdisziplinäre Arbeitsatmosphäre und durch eine technische Infrastruktur sowie durch gezielte Beratungsangebote im Bereich Social Entrepreneurship, Design Thinking, Agiles Projektmanagement.