Markt- und Stimmungslage erforschen – Als KMU profitieren

Nicht nur Experten prognostizieren im Zusammenhang mit der aktuellen Pandemie eine Veränderung von Märkten und Kundenverhalten. Wie gelangen Unternehmer*innen hier möglichst schnell zu Erkenntnissen für das Weiterentwickeln oder Neuausrichten der eigenen Geschäftsstrategie?

Der Trendforscher Carsten Hesse, 11fach Markt- und Trendforschung, hat speziell für kleine und mittelständische Unternehmen ein Angebot entwickelt, mit selbstdurchzuführenden Marktforschungsstudien zu Antworten in Sachen Marktentwicklung zu gelangen. Unternehmen erhalten Hilfestellung bei Zielgruppenbestimmung, Fragekatalog und Auswertung, den Rest erledigen Sie mit überschaubarem Aufwand selbst. Unternehmensleitungen gewinnen auch dabei gerade in der jetzigen Zeit großer Unsicherheiten schnell einen Überblick zur Stimmungslage im Unternehmen.

Details finden Interessierte unter www.11fach.de/selbsthilfe-mafo

Ergänzt wird das Programm von einem Tool zu Mitarbeiterbefragungen: www.11fach.de/2stepsfeedback

LoRaWAN-Gateway auf Dach des MITZ versorgt Merseburg-Süd

LoRaWAN – das Long Range Wide Area Network ist, wie der Name es bereits sagt, ein drahtloses Kommunikationsnetzwerk (vergleichbar mit WLAN) für längere Distanzen und großflächige Abdeckung. Neben der hohen Reichweite (2 km in Städten – bis 15 km in ländlichen Gebieten) wurden der Schwerpunkt auf einen geringen Energiebedarf für mobile, Batterie-betriebene Geräte gelegt. Die geringe Datenrate mit bis zu 50 kbit/s erlaubt die Nutzung für Anwendungen mit geringem Kommunikationsbedarf wie beispielsweise Temperatur-/Feuchtigkeitsmessungen oder Positionsmessungen in der Landwirtschaft, sowie andere Internet-der-Dinge-(IOT)-Anwendungen.

Die emotas embeded communication GmbH (www.emotas.de), welche seit 2013 im MITZ ansässig ist und sich bisher hauptsächlich als Experte für kabelgebundenen Kommunikationsprotokolle wie CAN und Ethernet einen Namen gemacht hat, betreibt nun über ihren Büroräumen ein LoRaWANGateway vom Typ MikroTik LoRaWAN wAP LoRa8 Kit und stellt einen Zugang von LoRaWAN in das
Internet bereit und nutzt selbstverständlich auch LoRaWAN für eigene Entwicklungsprojekte.

Das Gateway ist über LoRaWAN für alle Endgeräte im Empfangsbereich erreichbar und leitet die Daten an einen LoRaWAN-Server weiter. Der verbundene Server ist wird von The Things Network (TTN) betrieben. TTN ist eine community-basierte Initiative, welches das Ziel hat ein welt-weites LoRaWAN-Netwerk für IOTAnwendungen aufzubauen. Aktuell sind weltweit ca. 16200 Gateways an des Netzwerk
angeschlossen und mobile LoRaWAN-Teilnehmer können nahtlos von einem zu einem anderen Gateway wechseln.

In Merseburg sind aktuell nur 2 solcher Gateways in Betrieb. Zur besseren Abdeckung des Stadtgebietes wäre daher ein weiteres Gateway am nördlichen Standrand wünschenswert. Auf der Internetseite www.thethingsnetwork.org sind die Standorte aller aktiven Gateways verzeichnet.

Quelle: emotas embedded communication GmbH | Pressemitteilung 11/2020

Junge Unternehmen im Saalekreis für erfolgreiche Existenzgründungen geehrt

 ©mitz GmbH

Bereits zum 5. Mal wurden im Rahmen des 15. Gründer- und Unternehmertages drei junge Unternehmen der Region, u. a. für besonders innovative Ideen und eine erfolgreiche Geschäftsentwicklung mit dem Gründerpreis des Saalekreises ausgezeichnet.

Gründungsinteressierte, Start-Ups und bestehende Unternehmen hatten beim Gründer- und Unternehmertrag am 19.11. im Ständehaus die Gelegenheit, den Grundstein für Ihre Selbständigkeit zu legen, Fördermöglichkeiten für Ihren Betrieb auszuloten und Pläne für die weitere Entwicklung Ihres Unternehmens zu schmieden. Experten und Teilnehmer des Gründerpreiswettbewerbs gaben an Informationsständen und in Fachvorträgen Auskunft zu allen Fragen der unternehmerischen Entwicklung. Die Gründerfirmen zeigten in anschaulicher Weise ihr Produkt- und Leistungsportfolio.

Im Gründertalk mit Landrat  Hartmut Handschak und Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt, Thomas Wünsch, wurde einmal mehr die Bedeutung junger Unternehmen für die wirtschaftliche Entwicklung in der Region deutlich. Beide Podiums-Gäste waren sich darüber einig, dass man an der Förderung von Gründern festhalten und die Unterstützung intensivieren müsse. Auch in Zukunft wolle man gemeinsam daran arbeiten.

Mit dem Gründerpreis werden Eigeninitiative, originelle Geschäftsideen, Mut und unternehmerischer Erfolg ausgezeichnet. Er wird vom Saalekreis, der Saalesparkasse und der  Investitionsbank Sachsen-Anhalt gestiftet.

1. Preis: SigelTec GmbH aus Mücheln – Signal- und Elektrotechnik sowie Kabelverlegung in den Branchen Verkehr und Telekommunikation
2. Preis: Werther GmbH aus Mücheln – Baumschule, Baumpflege, Garten- und Landschaftsbau, Planung
3. Preis: Die Robin Data GmbH aus Merseburg – Entwicklung einer mehrsprachigen App, die den Anwender bei der Einrichtung des digitalen Datenschutzes unterstützt


Der Gründer- und Unternehmertag ist eine Veranstaltung des Landkreises Saalekreis in Kooperation mit dem Merseburger Innovations- und Technologiezentrum (mitz) GmbH und der Stadt Merseburg.

IQ Innovationspreis Mitteldeutschland 2022 - noch bis 14. März bewerben

Der IQ Innovationspreis Mitteldeutschland sucht noch bis einschließlich 14. März 2022 nach jungen Unternehmern, Gründern/Startups, Studenten und Wissenschaftlern mit neuartigen Produkten, Verfahren und Dienstleistungen, die sich einem der Cluster Automotive, Chemie/Kunststoffe, Energie/Umwelt/Solarwirtschaft, Informationstechnologie und Life Sciences inhaltlich zuordnen lassen.

Bereits zum 18. Mal findet der IQ Innovationspreis Mitteldeutschland statt mit dem Ziel, Innovation und Wettbewerbsfähigkeit in Mitteldeutschland zu steigern. Der bundesweit ausgeschriebene Clusterinnovationswettbewerb mit regionalem Fokus bindet als Dachmarke die Innovationspreise der Städte Halle (Saale) und Leipzig ein. Bewerbungen aus diesen Regionen haben somit doppelte Gewinnchancen. 

Die besten Innovationen sind mit je 7.500 Euro Preisgeld dotiert sowie mit umfangreichen Marketingleistungen ausgestattet. Dazu zählen ein Imagekurzfilm, ein Imagetext nebst Foto zur Veröffentlichung in der Finalistenbroschüre sowie begleitende, professionelle Pressearbeit. Der Gesamtsieger erhält ein Preisgeld in Höhe von 15.000 Euro. Die Städtesieger aus Halle (Saale) und Leipzig erhalten ein gesondertes Preisgeld in Höhe von je 5.000 Euro.

Die Teilnahme beim IQ Innovationspreis ist kostenfrei und erfolgt einfach & schnell über das Online-Bewerbungsformular unter: https://bewerbung.iq-mitteldeutschland.de/. 

Weitere Informationen unter: https://iq-mitteldeutschland.de/der-wettbewerb/

Quelle: Metropolregion Mitteldeutschland Management GmbH

Internationale Open Government Week 2021

Transparente Prozesse, Bürgerbeteiligung im Fokus staatlichen Handelns: Dafür steht das Open Government Labor. Doch nicht nur in Deutschland gibt es solche Initiativen. Weltweit existiert es ein großes Netzwerk an Open Government Laboren. Sie alle eint das Ziel, Interessen der Bürger*innen zum Fundament politischer Entscheidungen zu machen.

Die diesjährige Open Government Week steht unter dem Motto „Respond.Recover.Renew“ und ist eine dezentral organisierte, internationale Themenwoche, mit über 100 digitalen Angeboten zum Mitmachen und Mitdiskutieren. Vom 17. – 21. Mai 2021 können sich Interessierte unter www.opengovweek.org gezielt über Veranstaltungen informieren und anmelden. Jegliche Teilnahme ist kostenlos. In Deutschland sind bisher sechs Online-Events geplant. Eine Übersicht über die Veranstaltungen gibt es unter www.opengovweek.org/events/Germany/All/  oder in den sozialen Medien unter dem Hashtag #opengovweek.

Ihre Meinungen, Visionen und Ideen sind gefragt! Bringen Sie sich ein und gestalten die Zukunft mit.

Ihre Meinung ist gefragt!

Dass aktive BürgerInnen-Beteilgigung der Schlüssel zu einer zukunftsfähigen Stadtentwicklung ist, weiß das „Open Government Labor Merseburg/Schkopau/Saalekreis“ (OGL) nicht erst seit heute. Deshalb startete das Projekt im Februar dieses Jahres mit einer von vier Online-Umfragen zu den Bereichen Leben, Wohnen und Arbeiten.

Am 17. März 2021 fällt nun der Startschuss für die nächste Online-Befragung. Unter die Lupe genommen wird das Thema Arbeit.

Wie sieht die Arbeitswelt der Zukunft aus?

Welche Chancen bietet mir der Merseburger Arbeitsmarkt?

Wie lassen sich Beruf und Privatleben organisieren?

Interessierte BürgerInnen können diese und andere Fragen online beantworten und so ein Bild der aktuellen Arbeitssituation in der Region mit zeichnen.

Neu ist diesmal: Parallel zur Umfrage der ArbeitnehmerInnen und Angestellten, läuft eine weitere Umfrage. Sie richtet sich gezielt an regionale Unternehmen. Ob Unterstützung bei Firmengründungen, attraktive Standortfaktoren oder passende Infrastruktur: in kurzen Fragekomplexen können UnternehmerInnen ihre Meinung abgeben.

Die Teilnahme an den Online-Umfragen erfolgt anonym. Ohne umständliche Anmeldung gelangen Interessierte über einen Link auf der Internetseite des Regionalen Digitalisierungszentrums Merseburg www.regdigi-merseburg.de  zu den Umfragen. Die Umfragen enden am 14.04.2021.

Seien Sie dabei und gestalten Ihre Region aktiv mit!


Hintergrund

Der ländliche Raum befindet sich im Strukturwandel. Neben zentralen gesellschaftlichen Herausforderungen und einer sich wandelnden Arbeitswelt, müssen die Kommunen bis Ende 2022 zusätzlich das Onlinezugangsgesetz vollständig umsetzen. Gefördert vom Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, reicht das Projekt „Open Government Labor“ (OGL) den Kommunen dabei die Hand und begleitet sie auf dem Weg hin zu ihrer eigenen digitalen Agenda. Das Projekt setzt vor allem auf aktive Bürgerbeteiligung. Gemeinsam mit der Zivilgesellschaft sollen Digitalisierungsprozesse transparenter gestaltet und entwickelt werden.

Das „Open Government Labor Merseburg/Schkopau/Saalekreis“ ist an das Regionale Digitalisierungszentrum in Merseburg angebunden. Beide steuert das Merseburger Innovations- und Technologiezentrum (mitz).

 


Ansprechpartner und Kontakt:

Kathrin Schaper-Thoma
Geschäftsführerin
Telefon: 03461 25 99 100 (Sekretariat)
E-Mail:

Hochschule Merseburg erfolgreich beim Wettbewerb EXIST-Potentiale

 ©privat, Maria Riemer

Die Hochschule Merseburg wurde mit dem Vorhaben GRÜNDERCAMPUS HoMe im Wettbewerb EXIST-Potentiale des BMWi im Schwerpunkt „Potentiale heben“ unter 220 teilnehmenden Universitäten und Hochschulen zur Förderung ausgewählt und erhält 1,8 Millionen Euro zur Stärkung der regionalen Gründungskultur.

Die Hochschule Merseburg zählt zu den Preisträgern des Programms EXIST Potentiale, das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) mit dem Ziel initiiert wurde, Startups aus Hochschulen zu fördern, bundesweit Standorte als „Leuchttürme der Gründungsförderung“ zu etablieren und die regionale Verankerung und Profilbildung von Hochschulen nachhaltig auszubauen.

Mit der Projektumsetzung verfolgt die Hochschule Merseburg die Vision der Schaffung des GRÜNDERCAMPUS HoMe, der inhaltlich in bereits durch den HoMe Gründerservice geschaffene und sich stetig weiter entwickelnde Strukturen zur Unterstützung von Gründungen an der Institution Hochschule sowie in das regionale Umfeld übergeht. Mit dem Schwerpunkt „Potentiale heben“ soll die gezielte Identifizierung von Ideen mit Potential für Verwertung respektive Gründung stehen. Daraus werden neue Impulse für die Zusammenführung bereits etablierter gründungsfördernder Einzelmaßnahmen auf breiter Ebene in der Hochschule sowie aus dem regionalen Hochschulumfeld erwartet. Im Ergebnis sollen Infrastrukturen zur Ideenhebung und -verwertung geschaffen und genutzt werden, die für den nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg der Startups aus Wissenschaft und Technologie sowie als Standortfaktor für die gesamte Region von maßgeblicher Bedeutung sind.

Insgesamt haben sich deutschlandweit 220 staatliche und private Hochschulen um eine EXIST-Förderung ihrer Konzepte beworben. Nach der Begutachtung der Anträge durch drei Expertenjurys – je eine für den Förderschwerpunkt „Potentiale heben“, „Regional vernetzen“ und „International überzeugen“ – werden 142 prämierte Hochschulen - sowohl staatliche, als auch private Hochschulen für die nächsten vier Jahre mit insgesamt etwa 150 Millionen Euro gefördert. Die feierliche Bekanntgabe der Förderentscheidungen erfolgte durch den Parlamentarischen Staatssekretär im BMWi Dr. Thomas Bareiß am 03.12.2019 im Futurium in Berlin. Zitat Dr. A. Henn (Projektkoordinatorin HoMe Gründerservice): „Mit dieser Prämierung können wir die Gründungsförderung in der Region auf eine neue qualitative Stufe heben. Zahlreiche innovative Unternehmensgründungen haben ihren Ursprung an Hochschulen. Auch an der HoMe gibt es Erfolgsbeispiele. Wir müssen weiter daran arbeiten, dass Gründerinnen und Gründer ihre Ideen und Visionen noch besser entwickeln und umsetzen können. Gründungen aus der Hochschule und deren Ansiedlung in der Region tragen entscheidend zur Standortqualität der HoMe bei. Von ihnen profitiert wiederum der gesamte Wirtschaftsstandort. Strategisch ist es von immanenter Bedeutung, dass an der HoMe eine Kultur existiert, in der unternehmerisches Denken und Handeln zum gelebten Selbstverständnis gehört.“ 
 

"Heimatshoppen statt hamstern" - Unternehmen gesucht

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Unternehmen können sich weiterhin anmelden

Damit Einwohnerinnen und Einwohner des Saalekreises auch während der Corona-Krise weiterhin lokal einkaufen können, hat der Landkreis Saalekreis und das Merseburger Innovations- und Technologiezentrum (mitz) ein Verzeichnis mit Betrieben und Geschäften erstellt, die einen Liefer- und Abholservice anbieten. Unternehmen sind zum Mitmachen aufgerufen.

Die Corona-Krise hat bereits jetzt große Auswirkungen auf alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens. Die Bürger müssen lieb gewordene Gewohnheiten aufgeben und sich mit einer Vielzahl von Beschränkungen arrangieren.  Für viele kleine und mittelständische Betriebe stellt sich die Lage jedoch weitaus dramatischer dar. Trotz Milliardenhilfen von Bund und Land bringt die einbrechende Nachfrage viele Betriebe in der Region an ihre Grenzen. Zahlreiche Ladengeschäfte mussten schließen und kämpfen ums Überleben.

Ein auf die besondere Situation zugeschnittenes Hilfsangebot bieten der Landkreis Saalekreis und das Merseburger Innovations- und Technologiezentrum (mitz) ab dem kommenden Wochenende an.

Denn viele Geschäfte liefern ihre Produkte bereits jetzt bis vor die Haustür oder bieten Sie zur Abholung an. Auch heute sind die Waren beim Händler nebenan verfügbar. Um diese Angebote bekannt und für jedermann verfügbar zu machen, wird aktuell ein nach Branchen und Sortiment aufgeschlüsseltes Verzeichnis mit Händlern und Betrieben erarbeitet, die ihre Produkte und Dienstleistungen zum Abholen bereitstellen oder einen Lieferservice anbieten möchten. Die Bürger können die Unternehmen durch lokale Einkäufe unterstützen, von zu Hause aus. Ziel ist es, möglichst viele Betriebe für die Teilnahme zu gewinnen. Je umfangreicher die Angebote sind, desto größer sind die Möglichkeiten der Hilfestellung für die regionalen Unternehmen durch die Bevölkerung.

Für die Aktion „Heimatshoppen statt Hamstern“ sind die regionalen Unternehmen aufgerufen, sich kurzfristig mit dem Fragebogen, welchen Sie im Anhang finden, per Mail über wirtschaftsfoerderung@saalekreis.de anzumelden.

Sie möchten die Aktion unterstützen und darauf aufmerksam machen? Dann finden Sie im Anhang das Plakat zum Herunterladen und drucken!

 

Gründerzeit! am 05.05.2021, 17:00-19:00 Uhr

Social Entrepreneurship – Gesellschaftlichen Herausforderungen mit unternehmerischen Ansätzen begegnen

Viva con Agua setzt sich für den Zugang zu sauberem Trinkwasser, Sanitärversorgung und Hygiene ein.

Mit Viva con Agua Wasser GmbH, Viva con Agua ARTS und Goldeimer Klopapier hat die Community erfolgreich Social Business Modelle in verschiedenen Märkten entwickelt, um die eigene Mission finanziell zu unterstützen und einen entscheidenden Beitrag zu den Sustainable Development Goals leisten zu können. Über Ziele, Hürden, Finanzierungsmodelle und Rechtsformen von Social Entrepreneurship sprechen

Arnd Boekhoff 
Projektleitung Viva con Agua Stiftung 

Norman Klüber
Kompetenzzentrum Soziale Innovation Sachsen-Anhalt

am 05.05.2021, 17:00 - 19:00 Uhr, via Zoom im Rahmen  der Gründerzeit! des TUGZ

Anmeldung unter gruenderzeit.tugz@ovgu.de

Gemeinsam in die digitale Zukunft

Die Digitalisierung gewinnt an Einfluss in all unseren Lebensbereichen. Was für sogenannte „digital natives“ selbstverständlich ist, ist für Seniorinnen und Senioren oftmals ein rotes Tuch. Deshalb startet das Merseburger Innovations- und Technologiezentrum (mitz) mit den „Digital Cafés“ eine neue Veranstaltungsreihe.

Im Rahmen einer Kooperation mit dem DRK Landesverband Sachsen-Anhalt e.V. und dessen Projekt „Digitale Generationen im Austausch“ führen junge Menschen ältere Bürgerinnen und Bürger an neue Techniken und den Umgang mit Computer und Co. heran. Unterstützt wird das mitz dabei von einer motivierten FSJlerin, die ab dem 1. September 2020 ihre Arbeit aufnimmt.

Weitere Informationen zum Projekt "Digitale Generationen im Austausch" des DRK Sachsen-Anhalt e.V. erhalten Sie unter: https://drk-freiwilligendienste-st.de/fsj-mit-digitaler-ausrichtung

 

Die „Digital Cafés“ sind bereits in Planung. Wann genau es losgeht, erfahren Sie zu gegebenem Zeitpunkt hier.