RegDigi - So geht´s Folge 7: Virtual Reality

Wie können virtuelle Welten und immersive Faktoren den Lernprozess positiv gestalten? Wie kann man Inhalte für VR-Headsets und Planetariumskuppeln in parallelen Prozessen entwickeln? Mit diesen Fragen beschäftigen sich Mechthild Meinike und Studierende an der Hochschule Merseburg. In dem vom Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt geförderten Projekt „Visualisierungen für immersive Medien und virtuelle Räume (IMVIR)“ entwickeln sie VR-Lösungen für Arbeits- und Lernprozesse.

 

Interaktives Lernen – Virtual Reality in Lernprozessen

Das Planetarium in Merseburg und Virtual Realitiy. Wie das zusammenpasst erklärt die wissenschaftliche Mitarbeiterin Mechthild Meinike. „VR-Technologie birgt enormes Potenzial Lernprozesse nicht nur unterhaltsamer, sondern vor allem effektiver zu gestalten.“, so Meinike. VR-Daten lassen sich in sogenannte Dome-Daten umwandeln. Und hier kommt das Planetarium ins Spiel. Mit seiner Kuppel ist es bestens geeignet für Dome-Projektionen. Sie erschaffen einen virtuellen Raum, der Lernerlebnisse auf eine ganz neue Stufe stellt. Verschiedenste Räume können als virtuelle Lernsettings erstellt werden und beispielsweise Produktionsprozesse erfahrbar machen. In diesem Setting können Schülerinnen und Schüler, Auszubildende, Mitarbeiter in Unternehmen und Studierende so spielerisch, erkundend, immersiv und in sozialer Interaktion voneinander und miteinander lernen. So kann die Ausbildung der Zukunft aussehen. Mechthild Meinike ist sich sicher: Virtual Reality entwickelt sich zu einem ernstzunehmenden Werkzeug in der Bildungsbranche.

Mehr zu dem Thema lesen Sie unter https://kiw.hs-merseburg.de/index.php/tag/virtual-reality/.

 


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