Merseburg soll smarter werden

Wie lassen sich verbraucherrelevante Informationsangebote über und aus Merseburg verbessern? Darum ging es in der ersten Expertenwerkstatt des RegDigi in diesem Jahr. Favorisierte Idee der beteiligten Fachleute aus Wirtschaft und Verwaltung ist eine Merseburg-App nach dem funktionierenden Vorbild anderer Städte. Bis Mitte März werden jetzt konkrete Ideen für das Vorhaben gesammelt und am Konzept gefeilt.

Das RegDigi (merseburg@regdigi.de) freut sich über Vorschläge und Ideen.

Merseburger Beteiligungsportal geht online

 ©Stadt Merseburg

Inzwischen ist es online – das neue Beteiligungsportal Merseburgs. Damit möchte die Stadt die Bürger*innen mehr in politische Entscheidungen einbeziehen und ein größeres Mitbestimmungsrecht einräumen. Erfolgreich erprobt wurde die online Beteiligung bereits am Beispiel von 25 Straßenumbenennungen. Die Mitwirkungsmöglichkeit der Einwohner*innen wird nun erweitert. Gleich zwei Projekte stehen aktuell zur Abstimmung. Merseburgs Bürger*innen können zum einen über eine bessere Bahndirektanbindung zwischen der Domstadt und dem benachbarten Leipzig entscheiden. Zum anderen können sie beim besseren Lärmschutz vor Güterverkehr auf der Schiene mitreden. Wollen Sie sich beteiligen?

Hier geht es zum Portal: Merseburger Beteiligungsportal

MERISEK2038 – Gemeinsame Wege in die Zukunft von Merseburg

Gestalten Sie diese mit!

MERISEK2038

Die Stadt Merseburg ruft alle Einwohnerinnen und Einwohner auf, sich an der zukünftigen Entwicklung unserer Dom- und Hochschulstadt Merseburg zu beteiligen. Ihre Ideen, Vorstellungen und Wünsche sind gefragt, um diese in die zukünftigen Planungen für ein zukunftsorientiertes Merseburg einzubringen.

Worum geht es?

Wie geht es weiter mit der Stadtentwicklung? Wie stellen Sie sich Ihren Wohn-, Arbeits- und Studienort in der Zukunft vor?  Was wünschen Sie sich für Merseburg? Was fehlt Ihnen in Merseburg, um sich hier wohlzufühlen? Welche Vorstellungen haben Sie von einer Stadt, in der Sie gern leben und wohnen möchten. Themen wie Wohnverhältnisse, Versorger, Straßen, Gastronomie, Mobilität u.a. sollen dabei eine Rolle spielen. Welche Maßnahmen sollen gegen den Klimawandel und zur Bewältigung des Strukturwandels umgesetzt werden? Diese und viele weitere Fragen stellt sich die Stadt Merseburg im Rahmen der Fortschreibung des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes (ISEK).

Was ist geplant?

Die gemeinsam entwickelten Vorstellungen und Ziele zu einer nachhaltigen Entwicklung unserer Stadt sollen Eingang in das sogenannte ISEK finden. Das ISEK ist eine gesamtstädtische Entwicklungsstrategie, sozusagen der „rote Faden“ der Stadtentwicklung bis weit in das nächste Jahrzehnt. Das ISEK möchte die richtigen Entwicklungsansätze und notwendige Maßnahmen bis zum Jahr 2038 vorhalten. Das bisherige Konzept setzte sich thematisch mit dem städtebaulichen Umgang, mit dem Älterwerden unserer Stadtgesellschaft und vor allem mit der Schrumpfung der Merseburger Stadtbevölkerung auseinander. Zukünftig stehen die Aus- und Wechselwirkungen, die sich aus dem Strukturwandel und dem Klimawandel ergeben, im Vordergrund. Der ISEK-Prozess verfolgt das Ziel, die Voraussetzungen im Umgang mit diesen Aus- und Wechselwirkungen, in Form von Zielvorstellungen, Visionen und Maßnahmenpaketen für eine nachhaltige städtebauliche Entwicklung der Stadt Merseburg zu erarbeiten und sukzessive umzusetzen.

Wie und ab wann erfolgt die Bürgerbeteiligung?

Ab September 2021 werden ISEK-Arbeitsgruppen mit einer Größe von bis zu 20 Personen in den einzelnen Stadt- und Ortsteilen gebildet. Aus dem Einwohnerverzeichnis zufällig ausgewählte Bürgerinnen und Bürger werden angeschrieben mit der Bitte, sich am ISEK-Prozess zu beteiligen und in den zu bildenden  Arbeitsgruppen mitzuwirken. Darüber hinaus kann jede(r) Interessierte dabei sein. Geplant sind Präsenzveranstaltungen, pandemiebedingt können es allerdings auch digitale Veranstaltungen sein.

Die Stadt würde sich über eine rege Beteiligung Ihrerseits in diesen Arbeitsgruppen freuen. Mit Ihnen gemeinsam will die Stadt Merseburg die richtigen Antworten auf die Herausforderungen unserer Zeit finden. Bitte unterstützen Sie uns! Wir laden  Sie recht herzlich ein, dabei zu sein!


Quelle: Stadt Merseburg - 02.08.2021

Markt- und Stimmungslage erforschen – Als KMU profitieren

Nicht nur Experten prognostizieren im Zusammenhang mit der aktuellen Pandemie eine Veränderung von Märkten und Kundenverhalten. Wie gelangen Unternehmer*innen hier möglichst schnell zu Erkenntnissen für das Weiterentwickeln oder Neuausrichten der eigenen Geschäftsstrategie?

Der Trendforscher Carsten Hesse, 11fach Markt- und Trendforschung, hat speziell für kleine und mittelständische Unternehmen ein Angebot entwickelt, mit selbstdurchzuführenden Marktforschungsstudien zu Antworten in Sachen Marktentwicklung zu gelangen. Unternehmen erhalten Hilfestellung bei Zielgruppenbestimmung, Fragekatalog und Auswertung, den Rest erledigen Sie mit überschaubarem Aufwand selbst. Unternehmensleitungen gewinnen auch dabei gerade in der jetzigen Zeit großer Unsicherheiten schnell einen Überblick zur Stimmungslage im Unternehmen.

Details finden Interessierte unter www.11fach.de/selbsthilfe-mafo

Ergänzt wird das Programm von einem Tool zu Mitarbeiterbefragungen: www.11fach.de/2stepsfeedback

LoRaWAN-Gateway auf Dach des MITZ versorgt Merseburg-Süd

LoRaWAN – das Long Range Wide Area Network ist, wie der Name es bereits sagt, ein drahtloses Kommunikationsnetzwerk (vergleichbar mit WLAN) für längere Distanzen und großflächige Abdeckung. Neben der hohen Reichweite (2 km in Städten – bis 15 km in ländlichen Gebieten) wurden der Schwerpunkt auf einen geringen Energiebedarf für mobile, Batterie-betriebene Geräte gelegt. Die geringe Datenrate mit bis zu 50 kbit/s erlaubt die Nutzung für Anwendungen mit geringem Kommunikationsbedarf wie beispielsweise Temperatur-/Feuchtigkeitsmessungen oder Positionsmessungen in der Landwirtschaft, sowie andere Internet-der-Dinge-(IOT)-Anwendungen.

Die emotas embeded communication GmbH (www.emotas.de), welche seit 2013 im MITZ ansässig ist und sich bisher hauptsächlich als Experte für kabelgebundenen Kommunikationsprotokolle wie CAN und Ethernet einen Namen gemacht hat, betreibt nun über ihren Büroräumen ein LoRaWANGateway vom Typ MikroTik LoRaWAN wAP LoRa8 Kit und stellt einen Zugang von LoRaWAN in das
Internet bereit und nutzt selbstverständlich auch LoRaWAN für eigene Entwicklungsprojekte.

Das Gateway ist über LoRaWAN für alle Endgeräte im Empfangsbereich erreichbar und leitet die Daten an einen LoRaWAN-Server weiter. Der verbundene Server ist wird von The Things Network (TTN) betrieben. TTN ist eine community-basierte Initiative, welches das Ziel hat ein welt-weites LoRaWAN-Netwerk für IOTAnwendungen aufzubauen. Aktuell sind weltweit ca. 16200 Gateways an des Netzwerk
angeschlossen und mobile LoRaWAN-Teilnehmer können nahtlos von einem zu einem anderen Gateway wechseln.

In Merseburg sind aktuell nur 2 solcher Gateways in Betrieb. Zur besseren Abdeckung des Stadtgebietes wäre daher ein weiteres Gateway am nördlichen Standrand wünschenswert. Auf der Internetseite www.thethingsnetwork.org sind die Standorte aller aktiven Gateways verzeichnet.

Quelle: emotas embedded communication GmbH | Pressemitteilung 11/2020

Junge Unternehmen im Saalekreis für erfolgreiche Existenzgründungen geehrt

 ©mitz GmbH

Bereits zum 5. Mal wurden im Rahmen des 15. Gründer- und Unternehmertages drei junge Unternehmen der Region, u. a. für besonders innovative Ideen und eine erfolgreiche Geschäftsentwicklung mit dem Gründerpreis des Saalekreises ausgezeichnet.

Gründungsinteressierte, Start-Ups und bestehende Unternehmen hatten beim Gründer- und Unternehmertrag am 19.11. im Ständehaus die Gelegenheit, den Grundstein für Ihre Selbständigkeit zu legen, Fördermöglichkeiten für Ihren Betrieb auszuloten und Pläne für die weitere Entwicklung Ihres Unternehmens zu schmieden. Experten und Teilnehmer des Gründerpreiswettbewerbs gaben an Informationsständen und in Fachvorträgen Auskunft zu allen Fragen der unternehmerischen Entwicklung. Die Gründerfirmen zeigten in anschaulicher Weise ihr Produkt- und Leistungsportfolio.

Im Gründertalk mit Landrat  Hartmut Handschak und Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt, Thomas Wünsch, wurde einmal mehr die Bedeutung junger Unternehmen für die wirtschaftliche Entwicklung in der Region deutlich. Beide Podiums-Gäste waren sich darüber einig, dass man an der Förderung von Gründern festhalten und die Unterstützung intensivieren müsse. Auch in Zukunft wolle man gemeinsam daran arbeiten.

Mit dem Gründerpreis werden Eigeninitiative, originelle Geschäftsideen, Mut und unternehmerischer Erfolg ausgezeichnet. Er wird vom Saalekreis, der Saalesparkasse und der  Investitionsbank Sachsen-Anhalt gestiftet.

1. Preis: SigelTec GmbH aus Mücheln – Signal- und Elektrotechnik sowie Kabelverlegung in den Branchen Verkehr und Telekommunikation
2. Preis: Werther GmbH aus Mücheln – Baumschule, Baumpflege, Garten- und Landschaftsbau, Planung
3. Preis: Die Robin Data GmbH aus Merseburg – Entwicklung einer mehrsprachigen App, die den Anwender bei der Einrichtung des digitalen Datenschutzes unterstützt


Der Gründer- und Unternehmertag ist eine Veranstaltung des Landkreises Saalekreis in Kooperation mit dem Merseburger Innovations- und Technologiezentrum (mitz) GmbH und der Stadt Merseburg.

IQ Innovationspreis Mitteldeutschland 2022 - noch bis 14. März bewerben

Der IQ Innovationspreis Mitteldeutschland sucht noch bis einschließlich 14. März 2022 nach jungen Unternehmern, Gründern/Startups, Studenten und Wissenschaftlern mit neuartigen Produkten, Verfahren und Dienstleistungen, die sich einem der Cluster Automotive, Chemie/Kunststoffe, Energie/Umwelt/Solarwirtschaft, Informationstechnologie und Life Sciences inhaltlich zuordnen lassen.

Bereits zum 18. Mal findet der IQ Innovationspreis Mitteldeutschland statt mit dem Ziel, Innovation und Wettbewerbsfähigkeit in Mitteldeutschland zu steigern. Der bundesweit ausgeschriebene Clusterinnovationswettbewerb mit regionalem Fokus bindet als Dachmarke die Innovationspreise der Städte Halle (Saale) und Leipzig ein. Bewerbungen aus diesen Regionen haben somit doppelte Gewinnchancen. 

Die besten Innovationen sind mit je 7.500 Euro Preisgeld dotiert sowie mit umfangreichen Marketingleistungen ausgestattet. Dazu zählen ein Imagekurzfilm, ein Imagetext nebst Foto zur Veröffentlichung in der Finalistenbroschüre sowie begleitende, professionelle Pressearbeit. Der Gesamtsieger erhält ein Preisgeld in Höhe von 15.000 Euro. Die Städtesieger aus Halle (Saale) und Leipzig erhalten ein gesondertes Preisgeld in Höhe von je 5.000 Euro.

Die Teilnahme beim IQ Innovationspreis ist kostenfrei und erfolgt einfach & schnell über das Online-Bewerbungsformular unter: https://bewerbung.iq-mitteldeutschland.de/. 

Weitere Informationen unter: https://iq-mitteldeutschland.de/der-wettbewerb/

Quelle: Metropolregion Mitteldeutschland Management GmbH

Investitionsbank unterstützt Sozialunternehmer in Sachsen-Anhalt

 ©mitz GmbH

Bei einem Workshop im Merseburger Innovations- und Technologiezentrum (mitz) diskutierten heute zahlreiche Akteure über Förderungen für soziale Unternehmen in Sachsen-Anhalt. Die Veranstaltung wurde von der Investitionsbank Sachsen-Anhalt sowie dem Merseburger Innovations- und Technologiezentrum in dem EU-Projekt DelFin organisiert.

Ziel des Projekts ist es, Sozialunternehmertum in ländlichen Regionen zu fördern und konkrete Handlungsempfehlungen zu entwickeln. Dafür wurden Finanz- und Förderinstrumente sowie Beratungsangebote diskutiert, die vor allen Dingen für Akteure im ländlichen Raum Sachsen-Anhalts geeignet sind. Francesca Buonanno, Vertreterin einer italienischen Stiftung zur Politikgestaltung, stellte ein Darlehensprogramm vor, welches neben der Finanzierung auch Dienstleistungen für Sozialunternehmer beinhaltet. Außerdem gab es Vorträge zur Förderung sozialer Innovationen sowie zur Unterstützung für Sozialunternehmer im ländlichen Raum.

Sozialunternehmen verwirklichen Geschäftsideen, die nicht nur finanziellen Gewinn generieren, sondern insbesondere einen positiven Beitrag zur Gesellschaft bzw. zum Schutz der Umwelt leisten. Um diese Sozialunternehmen und ihre besonderen Geschäftsmodelle zu fördern, müssen Finanzierungs- und Beratungsangebote weiterentwickelt werden. Diese sollen in einem Pilotprogramm ab Frühjahr 2020 getestet werden.

Die regionalen Partner, die auch bei dem Workshop vor Ort waren, kommen aus dem Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration sowie dem Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt, dem Saalekreis und der Hochschule Merseburg.


Über das Projekt DelFin

Das mit EU-Mitteln geförderte Interreg Central Europe Projekt DelFin soll das soziale Unternehmertum in den ländlichen Regionen Sachsen-Anhalts stärken sowie wirtschaftliche und soziale Innovation vorantreiben. Das internationale Projekt wird durch die Investitionsbank Sachsen-Anhalt organisiert.

Acht Partner aus Deutschland, Kroatien, Italien und Ungarn sind Teil des Projekts. Gemeinsam planen die Partner Angebote für Sozialunternehmen und testen diese im Rahmen eines Pilotprogramms. Das Projekt DelFin besteht seit April 2019 mit einer Laufzeit von drei Jahren. Die Mittel dafür werden aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) bereitgestellt. 

Weitere Informationen sind unter Projekt DelFin verfügbar.

Internationale Open Government Week 2021

Transparente Prozesse, Bürgerbeteiligung im Fokus staatlichen Handelns: Dafür steht das Open Government Labor. Doch nicht nur in Deutschland gibt es solche Initiativen. Weltweit existiert es ein großes Netzwerk an Open Government Laboren. Sie alle eint das Ziel, Interessen der Bürger*innen zum Fundament politischer Entscheidungen zu machen.

Die diesjährige Open Government Week steht unter dem Motto „Respond.Recover.Renew“ und ist eine dezentral organisierte, internationale Themenwoche, mit über 100 digitalen Angeboten zum Mitmachen und Mitdiskutieren. Vom 17. – 21. Mai 2021 können sich Interessierte unter www.opengovweek.org gezielt über Veranstaltungen informieren und anmelden. Jegliche Teilnahme ist kostenlos. In Deutschland sind bisher sechs Online-Events geplant. Eine Übersicht über die Veranstaltungen gibt es unter www.opengovweek.org/events/Germany/All/  oder in den sozialen Medien unter dem Hashtag #opengovweek.

Ihre Meinungen, Visionen und Ideen sind gefragt! Bringen Sie sich ein und gestalten die Zukunft mit.

Ihre Meinung ist gefragt!

Dass aktive BürgerInnen-Beteilgigung der Schlüssel zu einer zukunftsfähigen Stadtentwicklung ist, weiß das „Open Government Labor Merseburg/Schkopau/Saalekreis“ (OGL) nicht erst seit heute. Deshalb startete das Projekt im Februar dieses Jahres mit einer von vier Online-Umfragen zu den Bereichen Leben, Wohnen und Arbeiten.

Am 17. März 2021 fällt nun der Startschuss für die nächste Online-Befragung. Unter die Lupe genommen wird das Thema Arbeit.

Wie sieht die Arbeitswelt der Zukunft aus?

Welche Chancen bietet mir der Merseburger Arbeitsmarkt?

Wie lassen sich Beruf und Privatleben organisieren?

Interessierte BürgerInnen können diese und andere Fragen online beantworten und so ein Bild der aktuellen Arbeitssituation in der Region mit zeichnen.

Neu ist diesmal: Parallel zur Umfrage der ArbeitnehmerInnen und Angestellten, läuft eine weitere Umfrage. Sie richtet sich gezielt an regionale Unternehmen. Ob Unterstützung bei Firmengründungen, attraktive Standortfaktoren oder passende Infrastruktur: in kurzen Fragekomplexen können UnternehmerInnen ihre Meinung abgeben.

Die Teilnahme an den Online-Umfragen erfolgt anonym. Ohne umständliche Anmeldung gelangen Interessierte über einen Link auf der Internetseite des Regionalen Digitalisierungszentrums Merseburg www.regdigi-merseburg.de  zu den Umfragen. Die Umfragen enden am 14.04.2021.

Seien Sie dabei und gestalten Ihre Region aktiv mit!


Hintergrund

Der ländliche Raum befindet sich im Strukturwandel. Neben zentralen gesellschaftlichen Herausforderungen und einer sich wandelnden Arbeitswelt, müssen die Kommunen bis Ende 2022 zusätzlich das Onlinezugangsgesetz vollständig umsetzen. Gefördert vom Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, reicht das Projekt „Open Government Labor“ (OGL) den Kommunen dabei die Hand und begleitet sie auf dem Weg hin zu ihrer eigenen digitalen Agenda. Das Projekt setzt vor allem auf aktive Bürgerbeteiligung. Gemeinsam mit der Zivilgesellschaft sollen Digitalisierungsprozesse transparenter gestaltet und entwickelt werden.

Das „Open Government Labor Merseburg/Schkopau/Saalekreis“ ist an das Regionale Digitalisierungszentrum in Merseburg angebunden. Beide steuert das Merseburger Innovations- und Technologiezentrum (mitz).

 


Ansprechpartner und Kontakt:

Kathrin Schaper-Thoma
Geschäftsführerin
Telefon: 03461 25 99 100 (Sekretariat)
E-Mail: