CAFÉ-PAUSE

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Café-Pause
Wir sind bald mit neuen Inputs zurück

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Unsere FSJlerin berichtet ...

Noelle Müller (FSJlerin im mitz) / Seit September 2020 läuft das Projekt „Digitale Generationen im Austausch (DiGimA)“ im Rahmen eines Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ). Ziel ist es, die Digitalisierung an die Generation 60+ heranzuführen. Deshalb habe ich das Digital Café ins Leben gerufen. In der Veranstaltungsreihe vermittle ich anschaulich den Umgang mit moderner Hard- und Software.  Durch die Corona-bedingte Situation erwies sich die Umsetzung allerdings als schwierig. Was analog geplant war, findet inzwischen digital statt. Mit selbstgedrehten Kurzvideos erkläre ich kurz und übersichtlich die wichtigsten Sachverhalte rund um die Themen digitale Medien und Co.

Um die Reichweite für die YouTube-Videos zu erhöhen, traf ich mich am 12.04.2021 mit den Mitarbeitenden der Paritätischen Selbsthilfekontaktstelle Merseburg zu einem Interview. Dort arbeitet man mit Menschen zusammen, die Unterstützung im alltäglichen Leben benötigen. Ob Diabetiker oder Senioren, der Mitgliedskreis ist groß. Die Kontaktstelle sorgt für eine Vernetzung unter Gleichgesinnten und vermittelt Hilfsbedürftige an weitere Helfende. Die Fragen, die auf mich zukamen, wurden mir vorher per Mail zugesendet. Sie handelten von der ursprünglichen Idee des Digital-Cafés, der Mission, Senioren in den digitalen Alltag zu integrieren und ihnen diesen auch zu erleichtern. Ich erklärte, dass der Fortschritt rasend schnell vorangeht und es beinahe unmöglich ist, ohne Hilfe mitzuhalten. Zudem berichtete ich davon, wie wir uns umorientieren mussten, als sich die Covid-19-Situation zunehmend verschärfte. Außerdem gab ich Tipps wie Senior*innen sich sicher durch das World Wide Web bewegen.

Die Paritätische Selbsthilfekontaktstelle wird das Video außerdem in ihrer App hochladen, die wiederum eine große Reichweite hat. Dieses Interview hat uns also einen kompetenten Kooperationspartner verschafft, auf dessen Mitarbeit und Unterstützung wir uns sehr freuen. Mir wurde zugesichert, dass ich die Kontaktstelle als Location für das Digital-Café in Betracht ziehen könnte. Die Kontaktstelle selbst erweitert ihre Zielgruppe in der Region.

In der Hoffnung, dass es bald wieder möglich ist, freue ich mich schon jetzt darauf mit dem Digital-Café richtig durchzustarten. Vielen Dank für das Interview!

Unsere FSJlerin berichtet ...

Noelle Müller (FSJlerin im mitz) / Seit September 2020 läuft das Projekt „Digitale Generationen im Austausch (DiGimA)“ im Rahmen eines Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ). Ziel ist es, die Digitalisierung an die Generation 60+ heranzuführen. Deshalb habe ich das Digital Café ins Leben gerufen. In der Veranstaltungsreihe vermittle ich anschaulich den Umgang mit moderner Hard- und Software.  Durch die Corona-bedingte Situation erwies sich die Umsetzung allerdings als schwierig. Was analog geplant war, findet inzwischen digital statt. Mit selbstgedrehten Kurzvideos erkläre ich kurz und übersichtlich die wichtigsten Sachverhalte rund um die Themen digitale Medien und Co.

Um die Reichweite für die YouTube-Videos zu erhöhen, traf ich mich am 12.04.2021 mit den Mitarbeitenden der Paritätischen Selbsthilfekontaktstelle Merseburg zu einem Interview. Dort arbeitet man mit Menschen zusammen, die Unterstützung im alltäglichen Leben benötigen. Ob Diabetiker oder Senioren, der Mitgliedskreis ist groß. Die Kontaktstelle sorgt für eine Vernetzung unter Gleichgesinnten und vermittelt Hilfsbedürftige an weitere Helfende. Die Fragen, die auf mich zukamen, wurden mir vorher per Mail zugesendet. Sie handelten von der ursprünglichen Idee des Digital-Cafés, der Mission, Senioren in den digitalen Alltag zu integrieren und ihnen diesen auch zu erleichtern. Ich erklärte, dass der Fortschritt rasend schnell vorangeht und es beinahe unmöglich ist, ohne Hilfe mitzuhalten. Zudem berichtete ich davon, wie wir uns umorientieren mussten, als sich die Covid-19-Situation zunehmend verschärfte. Außerdem gab ich Tipps wie Senior*innen sich sicher durch das World Wide Web bewegen.

Die Paritätische Selbsthilfekontaktstelle wird das Video außerdem in ihrer App hochladen, die wiederum eine große Reichweite hat. Dieses Interview hat uns also einen kompetenten Kooperationspartner verschafft, auf dessen Mitarbeit und Unterstützung wir uns sehr freuen. Mir wurde zugesichert, dass ich die Kontaktstelle als Location für das Digital-Café in Betracht ziehen könnte. Die Kontaktstelle selbst erweitert ihre Zielgruppe in der Region.

In der Hoffnung, dass es bald wieder möglich ist, freue ich mich schon jetzt darauf mit dem Digital-Café richtig durchzustarten. Vielen Dank für das Interview!

Video: Interview Paritätische Selbsthilfekontaktstelle und Digital-Café