Handeln statt verharren: Wie sich Unternehmen gegen Hacker schützen können
144 Millionen Schadprogramm-Varianten hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik im vergangenen Jahr gezählt. Tendenz steigend. Unternehmen sind dieser wachsenden kriminellen Energie nicht schutzlos ausgeliefert. Wichtige Partnerin dabei ist die Transferstelle IT-Sicherheit im Mittelstand (TISiM). Sie bündelt digitale Aufklärungsangebote für kleine und mittlere Unternehmen, Handwerksbetriebe, Selbstständige und Freiberufler im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz. Erstmals ist damit ein überall verfügbarer Service entstanden, der aus bereits bestehenden Angeboten einen individuellen Plan für mehr IT-Sicherheit im Betrieb zusammenstellt. Kern der Idee ist, vor allem KMU ohne eigene IT-Abteilung einen niedrigschwelligen Einstieg in das Thema zu ermöglichen.
Wichtigstes Instrument dafür ist der Sec-O-Mat. Nach einer kurzen Online-Befragung unterbreitet er den Nutzern bedarfsgerechte Vorschläge zum Verbessern der eigenen IT-Sicherheit, gebündelt in einem Aktionsplan. Letzterer bietet eine Übersicht zu konkreten Sicherheitsbedarfen, ergänzt um passende herstellerneutrale Angebote. Wie und wann sie umgesetzt werden, legen die Unternehmen dann selbst fest. Hier geht es zum Selbsttest: https://sec-o-mat.de
Mehr Informationen: www.tisim.de